48 Plus
"48 Plus" – Betriebliche Ausbildung für Benachteiligte
Laufzeit:
Projektbroschüre (pdf, 1319 kb)
01. Juni 2004 - 31. Dezember 2006
Zwischenbericht 2004 (pdf, 254 kb)
Thema:
Zwischenbericht 2005 (pdf, 4661 kb)
Benachteiligtenförderung
Zwischenbericht 2006 (pdf, 819 kb)
Ziel:
Schaffen von 48 weiteren Ausbildungsplätzen in Sozialbetrieben in Baden Württemberg für benachteiligte Jugendliche
Zielgruppe:
Benachteiligte Jugendliche
Konzept:
Das Neuartige dieses Projektes besteht darin, einen Personenkreis in betriebliche Ausbildung zu integrieren, der aufgrund seiner schulischen und sozialen Voraussetzungen bisher meist über die "Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen" (§ 241 SGB III) beruflich qualifiziert wird. Das Projekt verbindet die Vorzüge betrieblicher Ausbildung - hier vor allem die Einbeziehung in realitätsgerechte Arbeits- und Lernprozesse - mit einer Förder- und Unterstützungsstruktur, die auch in der außerbetrieblichen Ausbildung bewährt ist. Sozialunternehmen sind für diese Aufgabe besonders geeignet, weil sie die Infrastruktur und die Erfahrung mit dem Personenkreis haben und anerkannte Partner der IHK und HK sind. Weiterhin verfügen sie über eine sozialpädagogische Begleitstruktur. Sie haben erfahrene und speziell geschulte Ausbilder. Die "Benachteiligtenförderung" gehört zu ihrem Aufgabenspektrum.
Umsetzung:
Die Ausbildung findet in verschiedenen Dienstleistungs- und Produktionsbereichen statt
Region:
Baden Württemberg
Kooperationspartner:
- GSI Consult , Gesellschaft für Sozialintegration gGmbH Stuttgart
- Prolabore GmbH Reutlingen,
- Waldhaus GmbH Hildrizhausen,
- Ridaf GmbH. Reutlingen,
- Initiative für Beschäftigung und Ausbildung - Rottenburg,
- Staufen Arbeits- und Beschäftigungsförderung GmbH Göppingen,
- Gesellschaft für Jugendsozialarbeit und Bildungsförderung e.V. Stuttgart,
- Workstart GmbH - Stuttgart,
- gBIG Jungnau GmbH - Sigmaringen,
- AWO e.V. Heidenheim und
- INTEGRA GmbH Mögglingen
qualiNETZ:
Die wissenschaftliche Begleitung wird folgende Methoden einsetzen:
- Auswertung der im Projekt vorhandenen Daten über die Zusammensetzung der Teilnehmer/innen
- Befragungen der am Projekt beteiligten Firmen und Partner durch internetgestützte Fragebogen.
- Teilnahme an Koordinierungstreffen
- Auswertungsworkshops mit den beteiligten Betrieben zu ausgewählten Themen, z. B. Auswahl der Teilnehmer/innen und Ergebnisse der Orientierungsphase und der Praktika, Akquise von Betrieben, Konzept des Coachings und der ausbildungsbegleitenden Unterstützung, sozialpädagogische Begleitung
- Projektgruppen zur Prüfungsvorbereitung
Ansprechpartner:
Projekte/Partner
«Fit für Ausbildung und Arbeit»
gefördert aus dem Programm "Beschäftigung, Bildung und Teilhabe vor Ort"
«AQuiA – Abschlussbezogene Qualifizierung im Arbeitsprozess»
Träger- / Projektedatenbank der Jugendsozialarbeit im Paritätischen
«Der PARITÄTISCHE Gesamtverband»
Berufliche Qualifizierung für Zielgruppen mit besonderem Förderbedarf (BQF-Programm)
vertiefte wirtschaftsnahe Berufsvorbereitung während der Schulzeit
Kompetenzen fördern – Berufliche Qualifizierung für Zielgruppen mit besonderem Förderbedarf




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